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Nützliche und hilfreiche Hausmittel gegen Scheidenpilz

Nicht jede Frau möchte direkt zum Gynäkologen gehen, wenn sich ein Scheidenpilz bemerkbar macht und würde daher immer Scheidenpilz Hausmittel bevorzugen. Vor allem, wenn er erstmals oder immer wieder auftaucht, versuchen deshalb viele zunächst mit allerlei Hausmittelchen gegen das Problem anzukommen.

Dabei schwören viele Frauen auf ganz verschiedene Mittel und Methoden. Ein wenig muss da ausprobiert werden, was einem selbst hilft, allerdings sollte man auch bedenken, dass einiges, was die Küche hergibt und angeblich helfen soll, die Scheidenflora nur noch mehr schädigen kann! Wenn die Beschwerden auch nach spätestens drei Tagen nicht weggegangen sind oder sich sogar verschlimmert haben, sollte deshalb nicht mehr experimentiert, sondern der Rat vom Frauenarzt eingeholt werden. Der kann einem neben Medikamenten auch Hausmittel-Empfehlungen aussprechen.

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Scheidenpilz Hausmittel nur gegen bestimmte Beschwerden anwenden

Das mit dem Pilz häufig einhergehende Jucken und Brennen wird häufig besonders unangenehm, wenn Tampon oder Binden benutzt werden. Deren Benutzung ist auch nicht unbedingt sinnvoll während einer Pilz-Infektion, da eine Unverträglichkeit dieser erst dazu führen kann und die synthetischen Hygieneartikel die Schleimhaut austrocknen. Gibt es keine andere Möglichkeit oder wird dieser Ursprung ausgeschlossen, so kann Abhilfe geschaffen werden, indem man das Tampon in Quark oder Naturjoghurt tunkt. Das hilft nicht nur beim schmerzhaften Einführen und gegen den Juckreiz, durch die enthaltene Milchsäure kann es auch heilend wirken. Denn die sorgen für ein saureres Milieu und schützen so die Scheidenflora vor Pilzen. Milchsäurebakterien sind dort generell vorhanden, bei einem Pilz werden sie jedoch angegriffen.

Daher kann es auch helfen, Quark, Joghurt oder auch saure Sahne direkt in die entzündete Scheide zu schmieren. Manche Frauen streuen auf den Tampon vor Benutzung auch Mehl, was einen ähnlichen Effekt hat wie Quark oder Joghurt, da die natürlichen Milchsäurebakterien die Kohlenhydrate im Mehl teilweise zu Milchsäure zersetzen. Sowohl der Quark, als auch das Joghurt sollten aber frei von Zusatzstoffen sein.

Diese Hausmittel bringen Linderung

Für eine Intimwäsche bieten sich in der Zeit der Infektion Teebaumöl, Kamillentee oder eine Myrrhetinktur an, was Linderung und sogar Heilung verschaffen kann. Aufgrund der Konsistenz gestaltet sich das etwas schwieriger als bei Quark oder Mehl, weshalb manche Frauen auf Teebaumöl-Shampoo zurückgreifen. Dabei sollte jedoch unbedingt darauf geachtet werden, dass dieses keinerlei Parfüm beinhaltet, denn das ist absolut schädlich für die Scheidenflora! Sehr bewährt haben sich auch Menuka Produkte, ob Manuka Honig oder auch Manukaöl. Beides kann verwendet werden uns verspricht Hilfe.

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Alternativ können das Teebaumöl, der Tee oder die Myrrhetinktur auch auf Tampon oder Binde geträufelt werden. Neben Kamillentee können auch andere Tees wie etwa Bärentrauben-, Lapacho-Rinden- oder Salbeitee helfen, außerdem schwören manche auf Intimspülungen mit weißen Taubnesselblüten, Frauenmantel oder Eichenrinde. Auf die Zuhilfenahme von Waschlappen sollte besser verzichtet werden und wenn doch, so sollten diese gründlichst ausgewachsen werden, um eine Wiederansteckung zu vermeiden. Dasselbe gilt natürlich auch für Unterwäsche und Handtücher. Außerdem sollte auf Seifen und Intimsprays verzichtet werden.

Mit den richtigen Hausmittel gegen Scheidenpilz das Gleichgewicht wieder herstellen

Zusätzlich kann man mit der Nahrung dem Pilz entgegenwirken, was sogar den positiven Nebeneffekt hat, dass nicht nur die Scheide, sondern der ganze Körper einen gewissen Pilzschutz erhält. Wiederum bieten sich Naturjoghurt und Quark an, manche schwören dagegen auf Grapefruit-Saft. Zucker sollte dagegen vermieden werden. Entsprechend sollte das verwendete Joghurt auch keinen Zuckeranteil haben, auch beim Grapefruitsaft sollte auf die anderen Bestandteil genau geachtet werden. Auch Wurst und Fleisch können schädlich sein, stattdessen bieten sich Obst und Gemüse an, außerdem wirken Meerrettich, Kümmel und Zwiebeln pilzhemmend. Alles in allem sollte die Umstellung auf einer homöopathischen Basis beruhen.

Achtung – immer den Pilz gänzlich beseitigen

Bei all diesen Tipps sollte jedoch beachtet werden, dass sie umstritten sind und auch wenn das Brennen gelindert wird, der Pilz selbst nicht unbedingt beseitigt wurde. Bei einigen Tipps wie zum Beispiel Apfelessig oder Knoblauchzehen ist es sogar so, dass die einen behaupten, es helfe sehr gut, andere dagegen sogar befürchten, es könne mehr Schaden als Nutzen anrichten. Knoblauch beispielsweise wirkt war desinfizierend, aber zum einen besteht bei der Einführung der Zehe Verletzungsgefahr, zum anderen greift er Bakterien an – und damit auch die nützlichen und nötigen Milchsäurebakterien, was sich letztlich natürlich kontraproduktiv auf die Heilung auswirkt. Selbst die Verwendung von Teebaumöl wird inzwischen skeptisch betrachtet, da es die Schleimhaut reizen kann.

Daher sollte wenn möglich immer zusätzlich ein Gynäkologe konsultiert werden und auf die Hausmittel beispielsweise nur dann eigenständig zurückgegriffen werden, wenn gerade Wochenende ist oder am Abend schnelle Linderung benötigt wird. Zudem kann einem der Gynäkologe sagen, ob überhaupt wirklich eine Pilzinfektion hinter dem unangenehmen Jucken und Brennen steckt. Wer aggressive Medikamente scheut, kann den Gynäkologen oder Heilpraktiker auch einfach um Informationen zu den Hausmitteln bitten, um aus der Masse der Vorschläge aus privatem Umkreis und Internet die geeigneten herauszufiltern.

Letzte Aktualisierung am 15.12.2019 um 02:09 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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